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"Now I cannot speak I lost my voice. I'm speechless and redundant. 'Cause I love you's not enough. I'm lost for words..." * * Green Day





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Neko



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~*GEDICHTE*~

Hier folgen ein paar Gedichte aus meiner Feder!
Viel Spaß dabei!




Unsre´ Liebe

Alles ist dunkel
Alles bin ich


Meine Brust ist aufgebrochen
Doch ich spüre es nicht
Das Blut tropft leis´
mir auf den Fuß
Ich öffne meinen Mund zum Kuss
Zum letzten meiner Tage fern
Möchte dich noch einmal sterben sehn!

Alles ist dunkel
Dunkel bin ich


Süße Küsse treiben mich
Vom toten Mund
In tiefsten Scherben- Meeresgrund
Mein Lichter- Schein fliegt hinfort
Zu diesem Stratosphären- Ort
Da wo sich Sterne Grüße sagen
Und wir die Nacht beisammen lagen

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Mein Prinz

Du erinnerst mich an
meine tote Jugend,
die jag ich nach um mich zu suchen!

Du erinnerst mich an alles
was einst schön war
und nicht mehr ist...

Du erinnerst mich ,
weil du es bist!




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Mädchen der Trauer

Zurückgelassen von allem
was ihr Halt gegeben hat
ist sie tief gefallen
hat das Leben einfach satt!

Spießt sich ihre Lippen auf
hüllt sich in Dunkelheit
Irgendwann geht sie doch darauf
Doch wann, wann kommt die Zeit?

Flüchtet sich in Einsamkeit
und will sich nicht erheben
Für sie gibt es nicht mehr als Leid
und wird's auch niemals geben!

Geboren in die Stadt der Toten
Lebt sie als Zombie dort
Und wünscht sich weg an 1000 Orte
will hier einfach fort!

Das Leben ist kein Leben mehr
Doch alle feiern laut
Zum versthn ist es zu schwehr
Drum hat sie es geglaubt!



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Graue Schleier schneidern Kleider
Sie hüllen mich ein in Einsamkeit
Ich weiß einfach nicht mehr weiter
Verschwommen vor mir ist die Zeit

Träume einer alten Welt
blühen in mir nie mehr auf
Was damals Gold war hat keinen Wert
auch wenn ich weiter lauf

Auf rotem Grunde schwarze Kreise
Schreiben mir die Zukunft neu
Fall in einen Abgrund leise
Für nichts mehr hier kann ich mich freun!

Augenblicke wie Jahrzehnte
Aufgespannt und eingerollt
langsam reißt es mich in Stücke
Ich hoff so hast dus nie gewollt!



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Spiegel

Mein Spiegelbild zerbricht in Scherben
Wenn ich mich anseh muss ich sterben
Auge, Nase, Mund und Kinn
Ich weiß das ich gefangen bin!

Ich erkenn mich nicht mehr
Jede Träne fällt so schwer
In ein Meer aus 1000 Splittern
Lässt heut nacht die Welt erzittern!



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Badewannen- Karussell

Ich ertenke dich, ich weiß
Sterben wirst du jetzt ganz leis
Hier in meinem Karussell
Blinzel nicht, es geht ganz schnell!

Mein Hochzeitskleid hab ich verbrannt
Die Leere raubt mir den Verstand
Du musst verstehn, so sollte es sein
Jetzt bist du fort, lässt mich allein

Du musst verstehn, so musste es kommen
Ich habs mir nur zurück genommen
Das Leben das du mir gestohlen hast
und jetzt in deinem Blick verblasst!

Ich ertrenke dich, ich weiß
Dein Hals in meiner Hand so weiß
Und am End wird alles rot
Kein Blinzeln mehr, dann bist du TOT!



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Wir sind Leichen aufgespießt auf Bäumen
Und wir weinen, denn es gibt nichts mehr zu träumen!
Ich mal dich in einen Ozean aus Tränen
Die Erinnerung an dich hällt micht noch am Leben!

Vorbei ist die Zeit das Leben geht vorann
Ich blick zurück und vielleicht irgendwann...
Meine Welt ist zerbrochen und Spitter in meinem Auge
Bald wird es Wahr, wenn selbst ich schon daran glaube!

Alles liegt in Trümmern, wir sind geschändet!
Sebst in deinem Leben hast du alles verschwendet!
Doch sie können uns nicht kriegen,
Ich werd trotzdem zu dir fliegen!

"Denn meine Träume wurden wahr,
seit dem ich die Wahrheit sah"
- Sag sowas nicht

Aus Trümmern auferstanden
Aus Liebe neu gebaut
Hast du es jetzt verstanden
und mir endlich geglaubt?



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Komm und hol mich edler Ritter!
Trag mich aus der Dunkelheit
Sitz seit Jahren hier und zitter´
Meine Seele schmerz vor Leid

Was uns wichtig ist geht verloren
Was wir sehn´ ist schon jetzt vorbei
Bin als Leidende geboren
Sieh! Mein Herz es reißt in zwei!

Warum such ich noch nach dir?
Gefunden werden kannst du nicht!
Bist nicht an diesem Orte hier
Trotz allem, sieh! Vermiss ich dich!

Das Blut tropft leis´ mir aus den Händen
Das Augenlicht verblasset nun
Verschmierte Seele, rote Wände
Lass mich in deinen Lippen ruhn´!



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Traurig sein

heißt einsam sein

Traurig sein

heißt verloren sein

Traurig sein

heißt ohne dich

Traurig sein

- mehr ist es nicht!


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Blut I. „Du erwürgst mich"

Leben tropft aus meinen Händen
Zieh mich an ´nem Strick hinauf
Mein Gehirn tropft an den Wänden
Wenn´s jetzt nicht geht, geh ich drauf!

Spinnen spinnen kleine Fäden
Läuft das Leben rückwärts hier?
Rote Trauben, blutge´ Reben
Trag mich durchs nichts zu dir!

Schwarze Schatten in meinem Garten
Hier blüht schon lang kein Leben mehr
Mein Liebling musst nicht lange warten
Das Blut fließt fort ins kalte Meer

Du ziehst den Strick bis ans Ende
In meinem Auge blühen Rosen
Reich dir zum Abschied meine Hände
Und hör´s in meinen Ohren tosen!

Den letzten Atem hauch ich aus
Rote Strecken um meinen Hals
Ich muss aus diesem Körper raus
Am ende dann ist alles schwarz...



Blut II.

Rote Tropfen auf dem Schnee
Wie lieblich es ihn schmückt
Die Arme tun mir nicht mehr weh
Bin vom Anblick ganz entzückt!

Die Klinge liegt in meinem Herzen
Ich sinke auf die Kni´
Das ist der Grund für meine Schmerzen
Begreifen werd ich es wohl nie!

Ein See aus rotem Leben
Es sickert in die Erd´
Mein Seel´ wird ich ihm geben
Den schönen weißen Berg

Mein Haupt liegt auf dem Boden
Gepresst in Schnee und Blut
Ich seh´ nicht mehr nach oben
Jetzt fühle ich, es tut gut!

Den letzte Blick schenck´ ich dir
Deinem weißen Leib
Send dir ´nen Gruß von mir
Es war nicht deinetwegen
Vorbei ist jetzt mein Leben...



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Tage vor Weihnachten

Leichen schmücken unsre Bäume
Vorbei sind alle Engelsträume
Die Sonne geht unter am Himmel so rot
Wenn ich jetzt gehe bin ich dann tot?

Ich kämpf´ nicht mehr gegen mich
Du nimmst mein Herz, ich will nur dich!
Ich zähl die Tage bis ich werd gehn´
Bis wir uns in den Armen sehn

Solang´ beend ich tausend Leben
Und irgendwann wird ich's dir geben
Du weißt wir kämpfen ohne Gegner
Wenn du mich willst besieg sie schneller!

Komm an den Ort wo ich allen nur leb´
Wo ich dir meine Unschuld geb´
Das Beben ist der leichte Schmerz
Denn dein Körper liebt meine Herz!



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Computerjunge

Bildschirm Spiegel deiner selbst
Sucht im Netz der Spinn dein Herz
Und fällt zur Last dir dein Leid
Sitzt du davor und spielst die Zeit

Freunde grüßen dich durch das Licht
Tastatur wird zum Gefühle dir nicht!
Die Wirklichkeit steht hinterm nichts
Versprichst du mir das eine nicht?

Du siehst nicht die Liebe
die sie dir streckt entgegen
Willst lieber in dem Bilde Leben
Nun gut ich lass dich sein
Doch weine nicht
denn die Welt lässt dich allein!


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Bio Stunde

Meine innern Zellen zerfließen in dir
Gib´ mir deine Hand, ich schenk sie dir!
Was tust du wenn's zuende geht
Und vor dir dann die Zukunft steht?

Ich frag mich ob die Nacht vergeht
Irgendwann sie Lichter sät
Auf Feldern voller Leid und Frust
Wächst Leibe ohne Hunger- Sucht!

Ich lebe weiter
Ich geht weiter
Auch wenn es keinen Sinn jetzt hat
Ich bin verloren hab´s doch versucht
Doch langsam hab selbst ich es satt
Weil's doch eh keinen Lösung hat!


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Für immer zusammen

Ich trag die Wälder fort
An einem Blut- beflecken Ort
Bau mir mein Häuschen dort
Und geh hier niemals fort

Aus Blättern bau ich mir mein heim
Werd hier wohl niemals einsam sein!
Denn du wirst immer mein sein, mein!
Dein Kopf lässt mich hier nie allein!

Die Hand, der Fuß ist schon verschwunden
Hab all das hier nie überwunden
Du wirst bestimmt niemals gefunden!
Hab dich mit mir selbst verbunden

Wie schön die Augen sind so rot
Ich weiß du bist lang schon tot
Und lebst mit mir an diesem Ort
Du weißt du bleibst für immer dort
Denn ich lass dich hier niemals fort!



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